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Romana



Tagung „Zwischen Erinnern und Vergessen: 20 Jahre politischer Umbruch“
06. November 2009 08:00 Uhr
Deutsches Kulturzentrum Klausenburg (str. Universităţii 7-9)
20 Jahre sind seit dem politischen Umbruch 1989 vergangen, und noch immer ist das Schlüsseljahr 1989 ein kontroverses Thema.

Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg ludt in Zusammenarbeit mit der Babes-Bolyai Universität und der Österreich-Bibliothek zu einer Tagung rund um die Geschehnisse von 1989 ein. Experten berichteten über verschiedene Theorien, wie die Ereignisse vor 20 Jahren in Mittel- und Osteuropa gedeutet werden können. Was ist passiert? Und wie erinnert man sich daran?  - Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung.

Die Vorträge fanden in deutscher, bzw. rumänischer Sprache statt und wurden in die jeweils andere Sprache simultan gedolmetscht.

Das Programm sah folgendermaßen aus:

10.00 Uhr: Prof. Dr. Wolf Gruner (Universität Rostock): "1989 – Ende einer Epoche – Schlüsseljahr für Deutschland, Europa und die internationale Ordnung"

11.30 Uhr Kaffeepause

12.00 Uhr: Dr. Ruxandra Cesereanu (Babeş-Bolyai Universität Klausenburg): "Dezember 1989: Polemik und Kontroverse." (Decembrie 1989. Polemici si controverse)

13.00 Uhr: Mittagessen

14.30 Uhr: Dr. Virgiliu Ţârău (Babeş-Bolyai Universität Klausenburg): "Spuren der Vergangenheit – Die Archive des Kommunismus nach 20 Jahren" (Urmele
trecutului – Arhivele comunismului după 20 de ani)

15.30 Uhr Kaffeepause

16.00 Uhr: Dr. Thomas Gerlach (Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in
Hermannstadt) "Deutschland im zwanzigsten Jahr nach dem Mauerfall"

18.00 Uhr: szenische Lesung von Mitreisenden des KulTourBusses: „Im Erzählen liegt die Überwindung der Grenze” – durchgeführt vom KulTourBus der Deutschen
Botschaft Bukarest

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